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Einladung/ Pressemitteilung zum Gedenken am 8.Mai 2026 16 Uhr auf dem Richterweg 5 - Garnisonfriedhof

| VVN BdA Chemnitz

Sehr geehrte Presse- und Medienvertreter, hiermit erhalten Sie unsere Einladung zum

Gedenken am 8.Mai 2026 16 Uhr auf dem Garnisonfriedhof Richterweg 5, am Ehrenmal für die gefallenen sowjetischen Soldaten.

Sehr geehrte Presse- und Medienvertreter, hiermit erhalten Sie unsere Einladung zum

Gedenken am 8.Mai 2026 16 Uhr auf dem  Garnisonfriedhof Richterweg 5, am Ehrenmal für die gefallenen sowjetischen Soldaten.

Am 8. Mai 2026 begehen wir den 81. Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus.
Der Sowjetische Ehrenfriedhof am Richterweg 5 (Garnisonfriedhof) ist am 8. Mai von 14:00 bis 18:00 Uhr für Besucher geöffnet.
Die Gedenkfeier beginnt um 16:00 Uhr
Am 9. Mai ist der Friedhof von 10:00 bis 17:00 Uhr zugänglich. 
 

Nachfragen und Kontakt über

01737382210

Im Namen des Vorstandes

Thiemo Kirmse

-- 
 

Verband der Verfolgten des Naziregimes
 

vvnbdac(at)gmail.com

https://vvn-bda-chemnitz.de
 

IBAN: DE12 8705 0000 3557 0044 64

Sparkasse Chemnitz

Pressemitteilung zum Gedenken am 8.Mai 2026 16 Uhr auf dem Richterweg 5 - Garnisonfriedhof

Buchankündigung: Wie Lämmer zur Schlachtbank?

Am nachfolgend vorgestellten Buch arbeiteten auch Mitglieder unseres Vereines mit. Wir möchten es an dieser Stelle gerne mittels der Verlagsankündigung vorstellen:

Bertram Seidel, Gabriele Seidel, Enrico Hilbert (Hrsg.)
Wie Lämmer zur Schlachtbank?
Jüdischer Widerstand und Verweigerung aus der jüdischen Bevölkerung in Sachsen gegen da NS-Regime 1933-1945

Das Buch erhebt hinsichtlich der erörterten Thematik weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf theoretischen Tiefgang. Ihr Hauptanliegen besteht vielmehr darin, anhand des Verhaltens konkreter Personen einen Eindruck vom Ausmaß resistenten Handelns aus der jüdischen Bevölkerung eines räumlich klar definierten Territoriums des Deutschen Reiches gegen das Herrschaftssystem der Nazis zu vermitteln und damit der in verschiedenen Milieus noch immer stark verbreiteten Pauschalansicht, die Juden hätten sich nich gegen das Hitlerregime und damit gegen ihr Verderben gewehrt, handfeste Tatsachen entgegenzusetzen. Bekanntlich wurde dieser Aspekt der Holocaust-Gesamtthematik zumindest im deutschsprachigen Raum über lange Zeit sehr stiefmütterlich behandelt und darüber hinaus von einigen Historikern wie beispielsweise Raul Hilberg in seiner 1992 erschienenen Publikation „Täter, Opfer, Zuschauer. Die Vernichtung der Juden 1933 bis 1945“ in der Vergangenheit auch verzerrt dargestellt.

Interessierte können das Buch direkt beim Verlag bestellen. >>> https://www.edition-av.de/