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5. Liedfestival POESIE EUROPAS

Neuer Termin: 5. Liedfestival POESIE EUROPAS

VORMERKEN - KARTEN KAUFEN - WEITERSAGEN

5. Liedfestival POESIE EUROPAS

 

Am So., 20. September 2026, 17 Uhr

 

gibt es die 5. Auflage des Festivals POESIE EUROPAS

mit europäischen Liedermachern.

Wieder dürfen wir im Straßenbahnmuseum Chemnitz

zu Gast sein.

EINTRITT

Vorverkauf: 21 € + 2 € Versandgebühr

Abendkasse: 25 €

Ermäßigt für Schüler, Studenten, Menschen mit Behinderungen

und Sozialhilfeempfänger: 14 € (Nachweis an der Abendkasse bitte vorzeigen.)

KARTENBESTELLUNG unter:

liedfestival.poesieeuropas@gmx.de

Wir bitten darum, nach Möglichkeit die Karten im Vorverkauf zu erwerben.

DANK

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Stadt Chemnitz, Kulturförderung.
Ein besonderer Dank an: Straßenbahnmuseum Chemnitz und an die Freiwilligen-Crew des Festivals! Dank auch an die Fans,
die die Idee zu diesem Festival hatten.

KONTAKT

www.quijote.de

Sabine Kühnrich: 0177 2231335

sabine.kuehnrich(at)gmx(dot)de

VORMERKEN - KARTEN KAUFEN - WEITERSAGEN

5. Liedfestival POESIE EUROPAS

Am So., 20. September 2026, 17 Uhr

gibt es die 5. Auflage des Festivals POESIE EUROPAS

mit europäischen Liedermachern.

Wieder dürfen wir im Straßenbahnmuseum Chemnitz

zu Gast sein.

Karten unter: liedfestival.poesieeuropas@gmx.de

Unsere Gäste: 
Johan Meijer

"Wir haben oft die gleichen Münzen in der Tasche, aber die Musik der anderen Europäer kennen wir kaum."

Das änderte er. Viele europäische Lieder hat er ins Holländische oder Deutsche übertragen. 

Der Niederländer hat das 1. Chemnitzer Festival POESIE EUROPAS eröffnet und

ist nun zu Gast mit Liedern seiner aktuellen CD "Ohneland Blues": eine Suche nach Heimat,

nach Zugehörigkeit. Das Chemnitzer Publikum kennt ihn als Vermittler europäischer Lieder

u.a. aus Spanien, Frankreich, Dänemark, Russland und Tschechien.

Nun wird er zu Gast sein mit eigenen Liedern, die von Fremde und Nähe,

Vergangenheit und Zukunft in Europa erzählen.

https://www.nederossi.com

Er wird begleitet von:

Andreas Albrecht

Sänger, Schlagzeuger, Pianist und Musikproduzent von interessanten Künstlern

der Liederszene (darunter Manfred Maurenbrecher). Er spielt in der

Vorwärts-Folk-Kapelle FloBêr, scharfzüngigen Folk zwischen Polka und Gipsyswing,

Balkan und Ballade.

https://www.andreasalbrecht.com/

 

George Leitenberger

Liedermacher, Weltenbummler, Geschichtenerzähler.

Er bewegt sich zwischen Chanson und Jazz, zwischen Folk und Blues,

europäischen und orientalischen Klängen. Mit einer Stimme, die stark an

Leonard Cohen erinnert. Leitenberger reist durch die Welt, um anschließend

in seinen Liedern diese Reisen nochmal mit seinem Publikum zu unternehmen.

Seine Lebensmittelpunkte variieren, genauso wie die Sprachen seiner Lieder:

Deutsch, Englisch, Französisch. Aktuell lebt er in der Schweiz.

In Chemnitz spielt er nun zum ersten Mal. Die handgemachte, ehrliche Musik

von George Leitenberger ist ein Glück für alle, die Emotionen, Selbstironie,

Freude und Können zu schätzen wissen.

https://georgeleitenberger.com/

 

Die Gastgeber sind, wie jedes Jahr, die Musiker des 

Trios QUIJOTE

Sabine Kühnrich (Gesang, Querflöte)

Ludwig Streng (Gesang, Piano)

Wolfram Hennig-Ruitz (Gesang, Gitarre)

 

"Nur Gutes ist uns widerfahren, denn seht, wir sind noch da."

Die drei Chemnitzer eröffnen ihrem Publikum unerwartete Lieder-Welten. 

Sie interpretieren politische Poesie, erzählen musikalisch Geschichte und Geschichten –

melodisch, mehrstimmig und mit intensiven Arrangements. Die meisten Stücke hat

Ludwig Streng komponiert, auf Texte von Dichtern wie Henry-Martin Klemt,

Volker Braun, Stefan Heym, Peter Hacks, Bertolt Brecht, Klaus-Peter Schwarz.

Und für die Lieder des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis,

die sie seit über 20 Jahren spielen, schreiben sie inzwischen fast alle Nachdichtungen selbst.

So auch für das Oratorium "Canto General", das Theodorakis auf die Verse

von Pablo Neruda komponierte.

www.quijote.de

 

 

Gerhard Gundermann – "Gundi" (1955 - 1998)

Da alle beteiligten Künstler mit Gundermann verdrahtet sind, 

wird auch er auf dem Festival herumgeistern. Einige seiner Lieder

werden in mehreren Sprachen zu hören sein.

Für die, die seine Lieder zum ersten Mal hören, sind sie ostdeutsche Heimatkunde.

Für die, die sie schon kennen, sind sie ein Stück Heimat.

 

20. September 2026, 17 Uhr

Straßenbahnmuseum Chemnitz

Zwickauer Straße 164, 09116 Chemnitz

EINTRITT

Vorverkauf: 21 € + 2 € Versandgebühr

Abendkasse: 25 €

Ermäßigt für Schüler, Studenten, Menschen mit Behinderungen

und Sozialhilfeempfänger: 14 € (Nachweis an der Abendkasse bitte vorzeigen.)

KARTENBESTELLUNG unter:

liedfestival.poesieeuropas@gmx.de

Wir bitten darum, nach Möglichkeit die Karten im Vorverkauf zu erwerben.

DANK

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Stadt Chemnitz, Kulturförderung.

Ein besonderer Dank an: Straßenbahnmuseum Chemnitz

und an die Freiwilligen-Crew des Festivals! Dank auch an die Fans,

die die Idee zu diesem Festival hatten.


KONTAKT

www.quijote.de

Sabine Kühnrich: 0177 2231335

sabine.kuehnrich@gmx.de

Ereigniszusammenfassung

Veranstaltungsdatum & -zeit

20.09.2026 at 05:00 pm - 20.09.2026 at 11:00 pm

Hier findet die Veranstaltung statt

Buchankündigung: Wie Lämmer zur Schlachtbank?

Am nachfolgend vorgestellten Buch arbeiteten auch Mitglieder unseres Vereines mit. Wir möchten es an dieser Stelle gerne mittels der Verlagsankündigung vorstellen:

Bertram Seidel, Gabriele Seidel, Enrico Hilbert (Hrsg.)
Wie Lämmer zur Schlachtbank?
Jüdischer Widerstand und Verweigerung aus der jüdischen Bevölkerung in Sachsen gegen da NS-Regime 1933-1945

Das Buch erhebt hinsichtlich der erörterten Thematik weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf theoretischen Tiefgang. Ihr Hauptanliegen besteht vielmehr darin, anhand des Verhaltens konkreter Personen einen Eindruck vom Ausmaß resistenten Handelns aus der jüdischen Bevölkerung eines räumlich klar definierten Territoriums des Deutschen Reiches gegen das Herrschaftssystem der Nazis zu vermitteln und damit der in verschiedenen Milieus noch immer stark verbreiteten Pauschalansicht, die Juden hätten sich nich gegen das Hitlerregime und damit gegen ihr Verderben gewehrt, handfeste Tatsachen entgegenzusetzen. Bekanntlich wurde dieser Aspekt der Holocaust-Gesamtthematik zumindest im deutschsprachigen Raum über lange Zeit sehr stiefmütterlich behandelt und darüber hinaus von einigen Historikern wie beispielsweise Raul Hilberg in seiner 1992 erschienenen Publikation „Täter, Opfer, Zuschauer. Die Vernichtung der Juden 1933 bis 1945“ in der Vergangenheit auch verzerrt dargestellt.

Interessierte können das Buch direkt beim Verlag bestellen. >>> https://www.edition-av.de/