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Unsere Nachrichten

Vom 24. bis 26. Mai fand in Moskau das III. Internationale Antifaschistische Forum, veranstaltet von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF), statt.

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An dem Treffen nahmen hunderte Antifaschistinnen und Antifaschisten aus mehr als 100 Ländern teil.

An dem Treffen nahmen hunderte Antifaschistinnen und Antifaschisten aus mehr als 100 Ländern teil. 

Am Vorabend des 85. Jahrestages des faschistischen deutschen Überfalls auf die Sowjetunion, muss man sich fragen, welche moralische Verantwortung die Geschichte den Deutschen auferlegt. Dazu Rosa Luxemburg, die kurz vor dem Ersten Weltkrieg mit Berufung auf Friedrich Engels schrieb: „Die bürgerliche Gesellschaft steht vor einem Dilemma, entweder Übergang zum Sozialismus oder Rückfall in die Barbarei.

Die Vernunft gebietet es, den Marsch in die russophobe Kriegstüchtigkeit und Atombombenwahnsinn zu stoppen!

Keine weitere Schändung der sowjetischen Denkmäler für die Befreier vom Faschismus!

Keine Hochrüstung, keine neuen Raketen! Deutschland muss nicht „kriegstüchtig“ sein, sondern friedensfähig

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Jahresnachrichten

Buchankündigung: Wie Lämmer zur Schlachtbank?

Am nachfolgend vorgestellten Buch arbeiteten auch Mitglieder unseres Vereines mit. Wir möchten es an dieser Stelle gerne mittels der Verlagsankündigung vorstellen:

Bertram Seidel, Gabriele Seidel, Enrico Hilbert (Hrsg.)
Wie Lämmer zur Schlachtbank?
Jüdischer Widerstand und Verweigerung aus der jüdischen Bevölkerung in Sachsen gegen da NS-Regime 1933-1945

Das Buch erhebt hinsichtlich der erörterten Thematik weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf theoretischen Tiefgang. Ihr Hauptanliegen besteht vielmehr darin, anhand des Verhaltens konkreter Personen einen Eindruck vom Ausmaß resistenten Handelns aus der jüdischen Bevölkerung eines räumlich klar definierten Territoriums des Deutschen Reiches gegen das Herrschaftssystem der Nazis zu vermitteln und damit der in verschiedenen Milieus noch immer stark verbreiteten Pauschalansicht, die Juden hätten sich nich gegen das Hitlerregime und damit gegen ihr Verderben gewehrt, handfeste Tatsachen entgegenzusetzen. Bekanntlich wurde dieser Aspekt der Holocaust-Gesamtthematik zumindest im deutschsprachigen Raum über lange Zeit sehr stiefmütterlich behandelt und darüber hinaus von einigen Historikern wie beispielsweise Raul Hilberg in seiner 1992 erschienenen Publikation „Täter, Opfer, Zuschauer. Die Vernichtung der Juden 1933 bis 1945“ in der Vergangenheit auch verzerrt dargestellt.

Interessierte können das Buch direkt beim Verlag bestellen. >>> https://www.edition-av.de/